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Spezielle Beratungsangebote
_Sexualisierte Gewalt
Die Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V. ist Anlaufstelle für alle Fragen im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt.
Sexualisierte Gewalt
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ist eine sexuelle Form der Gewalttätigkeit
beginnt bereits bei der Einschränkung Ihrer persönlichen Freiheit; dazu gehört alles, was gegen Ihren Willen geschieht - das Empfinden darüber kann sehr unterschiedlich sein
richtet sich überwiegend gegen Frauen und Mädchen - unabhängig von Alter, Aussehen oder sozialem Status
sexueller Missbrauch, Nötigung und Vergewaltigung sind die extremsten Formen sexualisierter Gewalt Die Täter kommen meistens aus dem sozialen Umfeld
Die gesundheitlichen und psychosozialen Folgen von sexualisierter Gewalt sind vielfältig und können kurz-, mittel- und langfristig auftreten.
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| Viele Frauen versuchen, mit Gewalterfahrungen alleine fertig zu werden. Oft ist die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse ohne Hilfe und Unterstützung jedoch sehr schwierig. Wir möchten Sie ermutigen, sich die entsprechende Unterstützung zu holen. |
Sie können zu uns kommen
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wenn Sie sexualisierte Gewalt erfahren haben
wenn Sie Mutter eines missbrauchten Mädchens oder Jungen sind
wenn Sie im beruflichen oder privaten Zusammenhang betroffene Frauen oder Mädchen und Jungen unterstützen wollen
wenn Sie während einer Psychotherapie oder im Arzt-Patientinnen-Kontakt Missbrauchserfahrungen gemacht haben oder machen wenn Sie am Arbeitsplatz sexuelle Belästigung erleben. |
Wir bieten Ihnen folgende Hilfen an:
Beratung:
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Beratung ohne Voranmeldung
Mo - Mi 10.00 12.00 Uhr u. Do 17.00-19.30 Uhr telefonische Sprechzeit zu sexualisierter Gewalt: Mo 12.00 - 13.00 Uhr,
Tel.: 0221-954 16 61
Online- und Chatberatung
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Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch völlig anonym. Wir leiten keine Daten weiter.
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Begleitung:
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Bei Bedarf begleiten wir Sie zu Ärztinnen, Polizei, Gericht, etc. |
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| In fortlaufenden Einzelgesprächen oder Gruppen kann es um Folgendes gehen: |
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Emotionale Verarbeitung der Gewalterlebnisse
Beziehungsklärung gegenüber dem Täter
Abbau von Ohnmachtsgefühlen und Wiederaufbau von selbstbestimmten Handlungsmöglichkeiten
Information über Hintergründe, Verarbeitungsformen und Folgen von Traumatisierungen, die durch Gewalt ausgelöst wurden
Kennenlernen weiterer Unterstützungsangebote (ambulante Therapie, Klinik, Selbsthilfegruppen)
Informationen über rechtliche Möglichkeiten Beratung bei sozialen, materiellen und beruflichen Problemen. |
Ansprechpartnerin: Stephanie Lange
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